Ein Perspektivwechsel im Umgang mit unseren Gefühlen.
Wir neigen dazu, Gefühle in „gut“ oder „schlecht“ einzuteilen.
Und die vermeintlich „schlechten“ Gefühle heraus zu kontrollieren.
Doch Gefühle sind selten eindeutig.
Freude kann Unsicherheit enthalten.
Traurigkeit kann auch etwas Klärendes haben.
Was, wenn Gefühle nicht bewertet und vermieden werden müssen –
sondern zugelassen und gefühlt?
Allein dieser Perspektivwechsel kann entlasten:
weniger innerer Widerstand,
mehr Raum für das, was gerade da ist.
Und viel mehr Lebendigkeit im gesamten Leben.
Der folgende Impuls zum Thema „Gefühle“ ist ein Auszug aus meinem digitalen Adventskalender 2025 –
24 kurze Gedanken, die einladen, den eigenen Alltag bewusster zu betrachten:
Lust, tiefer zu gehen?
Im Coaching schauen wir gemeinsam auf innere Spannungsfelder, alte Muster und die leisen Signale hinter den Gefühlen.
Nicht, um etwas „wegzumachen“, sondern um Klarheit zu schaffen – und Bewegung zu ermöglichen.